3 Wasser

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Wasser als Vermittler natürlicher Lebensreize, steigert die Leistungsfähigkeit, stärkt die Selbstheilungskräfte und bessert das Körperbewusstsein.
Sebastian Kneipp baute auf einfache Naturgesetze und sah in der Entstehung von Krankheiten vor allem eine Störung in der Blutverteilung und er war Meister in der Heilung über den Weg der Blutbewegung. Seine Anwendungen wirken sicher und schonend auf die Blutzirkulations-Vorgänge ein und aktivieren und stärken das Immunsystem, wirken harmonisierend und festigend auf das vegetative Nervensystem und erzielen eine regulierende und ausgleichende Wirkung auf alle unsere unbewussten Grundfunktionen wie Atmung, Herzschlag, Kreislauf, Blutdruck, Stoffwechsel, Verdauung, Wärmehaushalt, Nerven- und Hormonsystem, Leistungskraft und Lebensfreude.
Das Wasser, als Träger von thermischen, mechanischen und chemischen Reizen, veranlasst den Organismus zu gesundheitsfördernden Reaktionen.
So übt das kalte Wasser auf warmer Haut einen gezielten Reiz aus, den kleinste Nervenpunkte auf der Haut weiterleiten zum zentralen und vegetativen Nervensystem.


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«Ein vortreffliches Mittel zur Erhaltung und Vermehrung der Kräfte ist und bleibt von der Kindheit bis an das Ende des Lebens das Wasser. Wie eine Mühle durch den Wasserstrom getrieben wird, so wird durch die Wasseranwendung die ganze Natur in grössere Tätigkeit gesetzt und bekommt mehr Frische. Störungen im Blutlauf schaden dem Körper ungemein, aber durch das kalte Wasser wird der Blutlauf am besten geregelt, wieder in Ordnung gebracht und darin erhalten. Wie das Wasser zu grosse Hitze dämpft, so wird es hingegen, wo Naturwärme fehlt, dem Mangel daran abhelfen, und wenn es ein Schutzmittel gibt vor Krankheiten aller Art, so ist dies das Wasser, welches als ein wachsamer Schutzmann nicht leicht Schädliches in den menschlichen Organismus eindringen lässt.»
Sebastian Kneipp